Wir sind IKRE !

Unser Leitbild


Der gemeinnützige Verein IKRE e.V. wurde im Jahr 2004 zur Förderung von religiösen, persönlichen und sozialen Kompetenzen gegründet und ist nun seit mehr als 15 Jahren in der bayerischen Landeshauptstadt München ansässig. Unser Verein ist eine offene, islamische Gemeinde, mit dem Ziel, den Glauben und die Tradition der Bosniaken zu bewahren, und diese weiter zu pflegen. 

Unsere Mitglieder bestehen zum überwiegenden Teil aus ehemaligen Vertriebenen aus Bosnien und Herzegowina. Durch den Zusammenhalt unserer Gemeinschaft, bieten wir eine psychische Aufarbeitung den auf dem Balkan begangenen Völkermord sowie Kriegsverbrechen an den Bosniaken.

Das Team des gemeinnützigen Vereins “IKRE” setzt sich täglich dafür ein, das Leben der Bosniaken in Deutschland besser zu gestalten. Wir glauben daran, dass jeder seinen Platz finden und eine Bereicherung für die Gesellschaft sein kann, wenn er Eigeninitiative aufbringt und die Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden.

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Unsere Mission

Uns leiten Offenheit und Respekt. Wir wollen einen Beitrag leisten zum Verständnis anderer Religionen und zum Abbau von Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung. Die Zusammenarbeit mit der Stadt München, politischen Organen, Polizei sowie der katholischen Kirche und jüdischen Gemeinschaften ist für uns selbstverständlich. Sie führt zu neuen Sichtweisen und Erkenntnissen.

Bei unserer Arbeit nutzen wir die kollektive Kraft intellektueller Teams bestehend aus Fachkräften, Akademikern und Ärzten, um ein positives Miteinander zu bewirken. Durch eine Arbeitslosenquote von nahezu 0%, schaffen wir die Basis für Integrationschancen und bieten beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Beschäftigung. 

Der offene Dialog und der kontinuierlichen Austausch mit anderen Kulturen und Sprachen sehen wir als eine Möglichkeit, unsere eigene Geschichte zu erzählen und von anderen Kulturen zu lernen. Unsere zahlreichen Aktivitäten führen langfristig auch dazu, unsere Mitglieder besserer in unsere Gesellschaft einzugliedern und um sprachliche und kulturelle Herausforderungen zu unterstützen. 

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